GI-Innovations- und Entrepreneurpreis 2015 für mobiles Laser-Scanning

Die Preisträger Janotta und Elseberg (2.u3. v.li.) bei der Preisverleihung in Cottbus

In diesem Jahr 2015 hat die GI aus 30 Einreichungen das mobile Laser-Scanning-System „Measurement in Motion“ (MiM) ausgewählt.

„Measurement in Motion“ hat die Jury insbesondere dadurch überzeugt, dass damit ein mobiles Laser-Scanning ohne GPS-Daten möglich wird und aus den Daten binnen weniger Minuten ein 3D-Modell errechnet werden kann. Beim herkömmlichen Außeneinsatz von Scannern auf Autos wird die Bewegung mit besonders genauen GPS-Systemen verfolgt, die in Innenräumen nicht verfügbar sind, da die Verbindung zum Satelliten dort unzureichend ist. Daher ist das Alleinstellungsmerkmal des Messsystems der Einsatz gerade im Inneren von Gebäuden.

Dr. Peter Janotta, einer der Gründer von „Measurement in Motion“: „Bei unserem Messverfahren wird die Bewegung vom Messgerät selbst, das heißt autonom verfolgt, wodurch

  1. das Verfahren generell unabhängig von externen Positionierungshilfen und deren Einschränkungen ist. Beispielsweise werden weder Satellitenempfang noch eine freie Sichtlinie zur Bewegungsverfolgung benötigt.
  2. das Messgerät auf beliebige Weise transportiert werden kann. So ist z.B. ein Transport über Autos, Roboter, Schiebewägen, Kräne, Produktionsförderbänder oder sogar Flugkörper während der Messung möglich und teilweise bereits in der Praxis erprobt.“

Denkbare Einsatzgebiete sind beispielsweise Produktionsstätten der Automobilbranche, wo bei jedem Modellwechsel die Produktionsstraßen für die Montage angepasst werden müssen. Ein weiteres Einsatzfeld könnte der Tunnelbau sein, wo durch den Abgleich von 3D-Modellen, die in größeren Zeitabständen aufgenommen werden, Veränderungen an den Tunnelwänden sichtbar werden. Webseite zum Produkt: http://mim3d.de.

Jury-Vorsitzender und GI-Vizepräsident Prof. Dr. Andreas Oberweis: „Auch in diesem Jahr gab es eine Vielzahl von beeindruckenden Einreichungen, die neue, spannende und kreative Ideen vorstellten. Measurement in Motion haben wir deshalb ausgewählt, weil damit aufwändige Messverfahren spürbar vereinfacht werden können. Darüber hinaus gibt es bereits einen ausgefeilten Geschäftsplan und erste Interessenten aus der Industrie.“

Die Auszeichnung fand auf der GI-Jahrestagung INFORMATIK 2015 am 29. September 2015 in Cottbus statt. Verliehen wurde der Preis vom Bundeswirtschaftsministerium und GI-Präsident Prof. Dr.-Ing. Peter Liggesmeyer. Unter http://mim3d.de/presse/ finden Sie Pressefotos des Gründungsteams, des Scansystems sowie 3D-Scans.

Innovationspreis der Gesellschaft für Informatik: Symonics Meetings, ein innovativer Konferenzdienst

vlnr: GI-Präsident Liggesmeyer, die Preisträger Schindewolf und Hoene, Gördeler vom BMWI sowie Oberweis, Sprecher der Jury

Mit dem Innovations- und Entrepreneurpreis, der unter der Schirmherrschaft von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel steht, zeichnet die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) informatikbezogene Erfindungen, Innovationen und einschlägige Unternehmensgründungen aus. In diesem Jahr hat die GI aus 49 Einreichungen den Webkonferenzdienst „Symonics Meetings“ ausgewählt.
„Symonics Meetings“ hat die Jury insbesondere dadurch überzeugt, dass damit Telefonkonferenzen durch die Erzeugung eines Raumklangs deutlich natürlicher und verständlicher werden. „Symonics Meetings“ unterdrückt zum einen Hintergrundgeräusche und ermöglicht so höchste Audioqualität. Darüber hinaus simuliert es verschiedene Positionen der Sprechenden im Raum, sodass am Telefon der Eindruck eines Gespräches am Tisch entsteht. Näheres zum Produkt unter www.symonics.com/de/.


Jury-Vorsitzender und GI-Vizepräsident Andreas Oberweis: „Auch in diesem Jahr gab es eine Vielzahl von beeindruckenden Einreichungen, die neue, spannende und kreative Ideen vorstellten. Letztlich haben wir uns für „Symonics Meetings“ entschieden, da uns dieser innovative Dienst nicht nur sehr ausgereift erschien, sondern gerade in Zeiten des verteilten Arbeitens große spürbare Erleichterungen bringt. Audiokonferenzen über das Internet können damit zu einer ernsthaften Alternative für kosten- und zeitaufwändige physische Treffen der Gesprächsteilnehmer werden.“


Die Auszeichnung wurde auf der GI-Jahrestagung INFORMATIK 2014 am 23. September 2014 in Stuttgart vorgenommen. Verliehen wurde der Preis von Dr. Andreas Goerdeler vom Bundeswirtschaftsministerium und GI-Präsident Prof. Dr. Peter Liggesmeyer.

Tinnitracks erhält den Innovations- und Entrepreneurpreis 2013

Auszeichnung des Projekts "Tinnitracks" mit dem GI-Innovationspreis

Mit dem Innovations- und Entrepreneurpreis, der unter der Schirmherrschaft von Wirtschaftsminister Rösler steht, zeichnet die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) informatikbezogene Erfindungen, Innovationen und einschlägige Unternehmensgründungen aus. In diesem Jahr hat die GI aus 68 Einreichungen zwei überzeugende Projekte ausgewählt.

Das erste Produkt dient der Gesundheit: „Tinnitracks“ der Firma Sonormed GmbH ist eine Internet-Anwendung, mit der die Lieblingsmusik eines Tinnitus-Patienten um die individuell störenden Frequenzen bereinigt werden kann. Durch diese frequenzgefilterte Musik kann die empfundene Lautstärke des Tinnitus, die Tinnitusaktivität der Nervenzellen sowie die psychologische Belastung bei Tinnitus-Patienten reduziert werden (http://www.tinnitracks.com/de).

Jury-Vorsitzender und GI-Vizepräsident Peter Liggesmeyer: „Die große Anzahl und Bandbreite der Einreichungen ließ die Entscheidung schwer fallen. Deshalb haben wir uns in diesem Jahr entschieden, zwei Spitzenreiter auszuzeichnen: mit „Tinnitracks“ würdigen wir eine Erfindung, die Kranken das Leben erleichtern kann und so einen direkten Nutzen für die Gesellschaft hat. Die Panoramawurfkamera ist eine Erfindung, für die eine große Spanne von Anwendungsmöglichkeiten vom industriellen Einsatz bis hin zur spielerischen Nutzung existiert.“

Die Auszeichnung fand auf der GI-Jahrestagung INFORMATIK 2013 am 17. September 2013 in Koblenz statt. Verliehen wurde der Preis von Dr. Andreas Goerdeler vom Bundeswirtschaftsministerium und GI-Vizepräsident Prof. Dr. Peter Liggesmeyer.

Wurfkamera erhält den Innovations- und Entrepreneurpreis 2013

Auszeichnung der Panoramawurfkamera mit dem GI-Innovationspreis

Mit dem Innovations- und Entrepreneurpreis, der unter der Schirmherrschaft von Wirtschaftsminister Rösler steht, zeichnet die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) informatikbezogene Erfindungen, Innovationen und einschlägige Unternehmensgründungen aus. In diesem Jahr hat die GI aus 68 Einreichungen zwei überzeugende Projekte ausgewählt.

Das zweite Produkt hat auch einen spielerischen Charakter: die „Panoramawurfkamera“ der Firma Panospective GmbH ist ein Ball mit eingebetteter Kamera, der beim Werfen Panoramabilder macht und diese sowohl an das Smartphone des Nutzers sendet als auch in hoher Auflösung in einem Cloud-Dienst speichert (http://www.panospective.com).

Jury-Vorsitzender und GI-Vizepräsident Peter Liggesmeyer: „Die große Anzahl und Bandbreite der Einreichungen ließ die Entscheidung schwer fallen. Deshalb haben wir uns in diesem Jahr entschieden, zwei Spitzenreiter auszuzeichnen: mit „Tinnitracks“ würdigen wir eine Erfindung, die Kranken das Leben erleichtern kann und so einen direkten Nutzen für die Gesellschaft hat. Die Panoramawurfkamera ist eine Erfindung, für die eine große Spanne von Anwendungsmöglichkeiten vom industriellen Einsatz bis hin zur spielerischen Nutzung existiert.“

Die Auszeichnung fand auf der GI-Jahrestagung INFORMATIK 2013 am 17. September 2013 in Koblenz statt. Verliehen wurde der Preis von Dr. Andreas Goerdeler vom Bundeswirtschaftsministerium und GI-Vizepräsident Prof. Dr. Peter Liggesmeyer.

Songs2See erhält den Innovations- und Entrepreneurpreis 2012

v.l.n.r.: Liggesmeyer, Cano, Grollmisch

Mit einer stimmungsvollen Liveperformance bedankten sich Estefanía Cano und Sascha Grollmisch im Rahmen der Preisverleihung für den Erhalt der Auszeichung im Rahmen der INFORMATIK 2012.

Zusammen mit Christian Dittmar haben die Preisträger das Musiklernspiel "Songs2See entwickelt.

Jury-Vorsitzender und GI-Vizepräsident Peter Liggesmeyer: "Ich freue mich, dass mit "Songs2See" eine interaktive Software ausgezeichnet wird, die Kindern und Jugendlichen einen spielerischen Zugang zum Musizieren aufzeigt." 

Mit "Songs2See" kann jedes digital verfügbare Musikstück in Noten und Grifftechniken aufbereitet werden. Diese spielt der Lernende einfach mit dem eigenen Instrument nach. Die Lernsoftware gibt eine direkte Rückmeldung, ob der Musizierende die angezeigten Töne richtig trifft. Somit bietet "Songs2See" den Ansporn von Videospielen und schult gleichzeitig Notenlesen, Rhythmusgefühl sowie die Fingerfertigkeit am Instrument. 

Beeindruckend ist die Lösung der wissenschaftlichtechnischen Herausforderung, musikalische Töne mehrstimmiger Musik in Echtzeit darzustellen, sowie die Möglichkeiten der Nutzer, beliebige Songs aus ihrer Musiksammlung in Übungsmaterial für Songs2See umzuwandeln. Eine besonders innovative Funktionalität stellt die integrierte Klangquellentrennung dar. Auf Basis der transkribierten Noten wird mittels spektraler Filterung
das geladene Musikstück in Begleitung und Melodieinstrumente aufgespalten.

Mehr dazu finden Sie hier.

Innovations- und Entrepreneurpreis im neuen Gewand 2011 erstmals vergeben

Im Bild oben: Prof. Dr. Oliver Günther, Sprecher der Jury, mit Preisträger Prof. Dr. Ronald Bogaschewsky (Beschaffernetzwerk) und dem GI-Präsidenten Prof. Dr. Stefan Jähnichen. Im Bild unten (eingerahmt): Die Preisträger Sebastian Schulze und Steffen Poralla (UPcload)

Nach einjährige Denkpause hat die GI nun wieder einen Innovationspreis vergeben. In der Ausschreibung wurde der Innovationspreis um die unternehmerische Komponente erweitert sowie auf die bisherige Patentanmeldung als Teilnahmevoraussetzung verzichtet.

Unter insgesamt mehr als 20 hochkarätigen Bewerbungen entschied sich die Jury, bestehend aus Wissenschaftlern und Wirtschaftsvertretern zwei erste Preise zu vergeben. Die Systeme „UPcload“ und „Beschaffernetzwerk“  bekamen dern ersten GI-Innovations- und Entrepreneurpreis.

Das System UPcload dient der automatisierten Erfassung der Körpermaße einer Person mit einer Standard-Webcam. Auf diese Weise ermöglicht UPcload dem Konsumenten passformsichere Kleiderkäufe und reduziert das aufwändige Retourmanagement für die Händler. UpCload beansprucht Alleinstellungsmerkmale hinsichtlich der Spezifikation von musterbasierten Algorithmen zur Segmentierung der fotografierten Person vom Hintergrund sowie der Entwicklung von Sub-Pixel-Algorithmen zur Verbesserung der Messgenauigkeit unter Berücksichtigung anatomischer Eigenschaften der Menschen. UpCload überzeugte die Jury nicht nur durch die technische Innovation sondern auch durch ihre bislang erfolgreiche Geschäftspolitik.

Mit dem „Beschaffernetzwerk“ der ondux GmbH würdigt die GI ein Internetportal, welches der öffentlichen Verwaltung einen schnellen und effizienten Wissens- und Informationsaustausch ermöglicht. Das „Beschaffernetzwerk“ ist ein soziales Netzwerk, das erhebliche Einsparungen bei der öffentlichen Auftragsvergabe verspricht. Dieser potenzielle Mehrwert in Verbindung mit geschlossenen Nutzergruppen und einem Höchstmaß an Vertraulichkeit hinsichtlich persönlicher Daten hat nicht nur bereits viele Nutzer gefunden, sondern auch die Jury überzeugt.

Die Auszeichnung wurde auf der GI-Jahrestagung INFORMATIK 2011 am 5. Oktober 2011 in Berlin verliehen.

Besondere Auszeichungen für ihre Einreichungen erhielten außerdem die Projekte:

  • GloConn,
  • infoAsset,
  • UnserAller.

Innovationspreis 2009 erstmals an 2 Teams vergeben

Die Preisträger 2009: René Keller, Detlef Schoder und Stefan Sick (oben), Patrik Bichsel, und Thomas Groß (unten). Zusammen mit Prof. Jähnichen
Die Preisträger 2009: René Keller, Detlef Schoder und Stefan Sick (oben), Patrik Bichsel, und Thomas Groß (unten). Zusammen mit Prof. Jähnichen

Der Innovationspreis ging in diesem Jahr an zwei Teams. Die von René Keller, Detlef Schoder und Stefan Sick entwickelte Innovation News2Paper – Professionelles Informationssystem und Layoutmaschine zur massenhaften Fertigung kundenindividueller Druckerzeugnisse verringert Informationsüberflutung – eines der zentralen Probleme einer zunehmend digitalisierten Welt. Mit wenig Aufwand können sowohl inhaltliche Interessen als auch Drucksatzformate in News2Paper personalisiert werden. Die hier prämierte Innovation mit hohem Informatikbezug wurde nicht nur mehrfach patentiert, sondern hat über eine Spin-Off-Firma bereits beachtliche Markterfolge erzielt. Sie leistet einen signifikanten Beitrag zur Erstellung individueller Medieninhalte und -formate.

Das von Patrik Bichsel, Jan Camenisch, Thomas Groß und Victor Shoup bei IBM Research – Zürich entwickelte Smart Identity Card System – ein autonomes, anonymes Credentialsystem – bietet starke Authentifizierung und Unverkettbarkeit mit sicheren Schlüsseln bei geringem Ressourcenbedarf. Die Innovation zeichnet sich gegenüber bisherigen Vorschlägen vor allem durch enorme Effizienzsteigerungen aus. Geschäftsmodelle, die auf elektronischen Identitätskarten aufbauen, entwickeln sich in vielen Alltagsbereichen. Innovationen wie die hier prämierte fördern das Vertrauen der Bürger in den Schutz ihrer Daten. Sie können so die gesellschaftliche Akzeptanz von Lösungen etwa in der elektronischen Verwaltung stärken. Zum Innovationspreis finden Sie hier weitere Informationen.

GI-Innovationspreis 2008 an Dr. Frank Deinzer und Esther Platzer

Die Preisträger und Angiogramm eines Kopfes
Prof. Jähnichen mit Esther Platzer und Dr. Frank Deinzer

Der Innovationspreis ging 2008 an Dr. Frank Deinzer und Esther Platzer für die Erfindung "Erstellung von 4-D-Angiogrammen in der interventionellen Radiologie". Diese Erfindung ermöglicht Ärzten durch die Kombination von Röntgenangiografie- und Computertomografiebildern eine bessere und detailliertere Beurteilung des Blutflusses in den Blutgefäßen und damit ein besseres Erkennen und Beurteilen von möglichen Gefäßerkrankungen.

 

GI-Innovationspreis 2007 an Dr. Bissantz

GI-Präsident Jarke (r.) mit Dr. Nicolas Bissantz

Der Innovationspreis ging in diesem Jahr an Dr. Nicolas Bissantz für die zum Patent eingereichten Innovationen im Hybriden Data Mining. Diese erlauben neuartige Analysen und Visualisierungen betriebswirtschaftlicher, technischer und statistischer Daten und vereinen die Fähigkeit des Computers, sehr schnell große Datenmengen zu durchforsten, mit der unübertroffenen Gabe des Menschen, intuitiv Muster zu erkennen und zu bewerten.

 

 

GI-Innovationspreis 2006 - Das AR-Teleskop - Eine ausgezeichnete Innovation

GI-Präsident Jarke mit den Preisträgern

Für ihre innovative Entwicklung "XC-01 Ein Augmented Reality Teleskop" erhielten die beiden Fraunhofer-Forscher Dr.-Ing. Didier Stricker und Dipl.-Designer Michael Zöllner den diesjährigen Innovationspreis der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI). Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wurde im Rahmen der GI-Jahrestagung am 4. Oktober 2006 in Dresden verliehen. Er zeichnet informatikbezogene Erfindungen oder Innovationen aus, die für die Informatik typische Problemfelder betreffen und in jüngster Zeit in Form eines Patents anerkannt wurden.

Die Jury würdigte mit der Vergabe des Preises an die beiden Wissenschaftler die Kombination aus Weiterentwicklung von Software, Hardware und Content, innovativer Umsetzung in bislang nicht adressierte Zielgruppen und Marktsegmente sowie zielgerichteter und an potenziellen Kunden ausgerichteter Umsetzungsstrategie inklusive einer geplanten Unternehmensgründung.
 

Erster GI-Innovationspreis verliehen

Prof. Dr. Matthias Jarke mit Dr. Marco Pötke

Dr. Marco Pötke vom Softwarehaus sd&m AG hat auf der Tagung INFORMATIK 2005 in Bonn den diesjährigen Innovationspreis der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) für seine Entwicklung der geometrie-basierten Suchmaschine geolus SHAPE erhalten. Die neuartige, auf Geometrieanalyse basierende Funktionsweise erlaubt es Unternehmen in aller Welt, ihre CAD-Datenbestände abteilungs-, unternehmens- und systemübergreifend zu konsolidieren und dabei Sprach- und Dokumentengrenzen zu konsolidieren. Die prominent besetzte Jury unter Leitung von GI-Präsident Matthias Jarke hob insbesondere hervor, dass hiermit die bisher oft als Hemmschuh der Organisationsentwicklung geltende IT-Anpassung etwa bei Unternehmenszusammenschlüssen und Reorganisationen wesentlich erleichtert wird. Obwohl das System erst seit kurzer Zeit auf dem Markt ist, wird es bereits weltweit eingesetzt, u.a. von Konzernen wie Siemens, DaimlerChrysler und Bosch.